Durchblutungsstörungen

Ist der Blutfluss in den Blutgefäßen aufgrund einer Verengung oder Verstopfung eingeschränkt, liegt eine Durchblutungsstörung vor. Im Besonderen in Armen und Beinen treten diese auf, aber auch im gesamten Körper einschließlich des Gehirns. Dabei werden die betroffenen Bereiche nur schlecht mit Sauerstoff versorgt. Bei einem akuten Gefäßverschluss ist die Durchblutung sehr schwach oder sogar komplett unterbrochen. Dabei handelt es sich um einen medizinischen Notfall, wie z.B. bei einer Embolie, Thrombose oder einem Schlaganfall.
“Ursachenforschung und Risikofaktoren minimieren”
Welche Symptome sich bei einer Durchblutungsstörung zeigen, hängt von der Art der Störung ab. Bei einem akuten Gefäßverschluss treten Symptome wie kalte und taube Extremitäten und weiße Haut auf. Auch innere Organe können betroffen sein und in Folge des Gefäßverschlusses funktionsuntüchtig werden. Beispiele von Risikofaktoren, die zur Entwicklung von Störungen der Durchblutung beitragen: Rauchen, Bewegungsmangel, Diabetes, schlechte Ernährung und Übergewicht.
Für einen gut funktionierenden Blutfluss braucht es ein funktionstüchtiges Herz sowie gesunde Gefäße. Risikofaktoren sollten dafür minimiert werden: So kann ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung sowie der Vermeidung von Zigaretten und Alkohol dabei helfen, das Risiko für Durchblutungsstörungen zu verringern. Stress stellt einen weiteren Risikofaktor dar, sodass Durchblutungsstörungen auch bei Klienten mit Angststörungen, Stressfolgeerkrankungen oder Depression auftreten können. Nachdem Sie die medizinische Seite mit ihrem Arzt geklärt haben, kann ich Sie im Rahmen einer Therapie und/oder Coachings dabei unterstützen, Stressfaktoren zu erkennen und mit einem entspannteren Gefühl zu bewältigen. Gleichzeitig reflektieren wir ihren Lebensstil und Handlungsmuster.

