Ich bilde Hypothesen...
Angstzustände treten in Form von Panikstörungen, generalisierter Angst, sozialer Angststörungen oder auch als spezifische Phobien auf. Sie zeichnen sich durch vielfältige, krankhaft übersteigerte Ängste aus, denen keine äußere Gefahrenlage zugrunde liegt.
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Unter Appetitlosigkeit versteht man das verminderte Verlangen nach Essen und Genuss.
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Liegt eine Störung des Ablaufs von Gedanken vor, spricht man von formaler Denkstörung. Sie macht sich meist im Sprechen bemerkbar, wie beispielsweise bei der Wiederholung gleicher Gedanken.
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Eine Erschöpfung macht sich durch Ermüdung und Abgeschlagenheit bemerkbar. Es treten oft psychische und körperliche Symptome gleichzeitig auf.
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Frustessen meint eine unbewusste Reaktion im Essverhalten von Menschen auf negative Gefühle. Durch Frustessen versuchen Betroffene, negative Gefühle zu kompensieren.
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Gefühllosigkeit beschreibt das Gefühl anhaltender innerer Leere. Sie empfinden weder positive noch negative Gefühle. Hält sich der Zustand der Gefühllosigkeit über einen längeren Zeitraum hinweg, bedarf es einer gründlichen Diagnostik, um somatische Ursachen abzuklären.
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Bei Hilflosigkeit wird zwischen objektiven Tatsachen und dem subjektiven Empfinden der Hilflosigkeit unterschieden. Des Weiteren wird zwischen Hilflosigkeit im medizinischen Sinne und der erlernten Hilflosigkeit, welche auf traumatische Ereignisse zurückzuführen ist, unterschieden.
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Empfinden Menschen Hoffnungslosigkeit, kann dies medizinische, soziale oder auch gesellschaftliche Ursachen haben. Betroffene verlieren oft die Hoffnung, ihre Ziele erreichen zu können und leiden unter Schuldgefühlen und / oder geringem Selbstvertrauen.
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Unter innerer Unruhe versteht man einen Gefühlszustand von innerlicher Anspannung und Erregung. Das Gefühl geht mit Aufregung, Angst und Druckempfinden einher.
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Lustlosigkeit meint meist im medizinischen Sinne sexuelle Unlust. Dabei handelt es sich nicht um eine eigenständige Erkrankung, sondern lediglich um ein Symptom. Die Ursache hierfür ist meist auf beruflichen oder privaten Stress zurückzuführen.
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Perfektionismus bezeichnet das Streben nach Perfektion in vielen Lebensbereichen.
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Im Zustand der Reizbarkeit reagiert der Mensch stärker auf alle möglichen Reize seiner Umgebung. Hierbei kann es sich um eine Reaktion auf Licht, Lärm oder psychischen Stress handeln.
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Zu Schlafproblemen zählen unter anderem Ein- und Durchschlafstörungen sowie unruhiger Schlaf. Die Folgen für Betroffene sind signifikant: Sie leiden nicht nur unter Müdigkeit und Erschöpfung, sondern auch an Konzentrationsschwächen und einer Einschränkung ihrer grundsätzlichen Leistungsfähigkeit.
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Unter Selbstmordgedanken versteht man die Gedanken bezüglich einer selbst ausgeführten Handlung zur Beendigung des eigenen Lebens.
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Unter Überforderung versteht man eine Situation oder eine Herausforderung, welche ein Mensch mit seinen Fähigkeiten und Ressourcen nicht bewältigen kann.
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