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Ich bilde Hypothesen...

Schwindelgefühle

Ausgelöst durch eine psychische Belastung oder Fehlfunktion der Gleichgewichtsorgane, in den Nerven im Gehirn sowie in anderen Körperregionen, wie z.B. der Wirbelsäule, entsteht ein Schwindelgefühl. Häufig geschieht dies, wenn das Gehirn widersprüchliche Informationen von Sinnesorganen im Innenohr, den Augen und den Tiefenrezeptoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken erhält. Schwindel entsteht auch dann, wenn das Gehirn die Signale nicht richtig verarbeiten kann oder psychische Belastungen, wie z.B. Depression oder Ängste, präsent sind.

“medizinische Ursachenforschung
und der Blick auf die Sicherheit”

Das Schwindelgefühl wird unterschiedlich wahrgenommen: Drehschwindel gibt den Betroffenen das Gefühl, dass sich etwas in ihnen dreht oder die Umgebung sich um sie herum kreist. Beim Schwankschwindel erleben die Betroffenen selbst ein Schwanken oder ein Gefühl, als würde sich die Umgebung hin und her bewegen. Der Aufzugschwindel wird empfunden, als würde man nach oben oder unten gezogen werden. Bei der Fallneigung haben die Betroffenen das Gefühl, als würden sie nach vorne oder zur Seite kippen. Im Falle des Benommenheitsschwindels fühlen sich die Betroffenen anhaltend benommen oder taumelnd.

Die Auslöser von Schwindel werden grundsätzlich in vestibulären und nicht-vestibulären Schwindel unterteilt. Als vestibulären Schwindel werden alle Formen bezeichnet, die im Kopf entstehen. Wenn also widersprüchliche Reize vom Gehirn empfangen werden oder die Verarbeitung der gesendeten Informationen, welche von den Gleichgewichtsorganen zur Verfügung gestellt wurden, gestört ist. Beim nicht-vestibulären Schwindel liegt die Fehlfunktion nicht in den Gleichgewichtsorganen, in den Nerven oder im Gehirn, sondern in anderen Körperregionen, wie z.B. der Wirbelsäule.

Schwindelgefühle, die als Ursache eine psychische Belastung vorweisen, werden als Psychogener Schwindel bezeichnet. Dabei ist der Schwankschwindel (Angstschwindel) die häufigste Form und ist mit Unsicherheitsgefühlen beim Gehen oder Stehen verbunden. Der Schwindel tritt häufig mit besonderen psychischen Belastungen auf und oft leiden die Betroffenen gleichzeitig unter Depression oder Ängsten.

Je nach Auslöser des Schwindels kann die Behandlung unterschiedlich verlaufen. Zunächst sollte ein HNO-Arzt konsultiert werden, es gibt in vielen Städten zusätzlich Schwindelambulanzen. Individuell nach Form des Auslösers helfen dann Medikamente, Physiotherapie oder Psychotherapie, um den Schwindel zu behandeln. Im Rahmen meiner Therapie werden Auslöser für Stress oder Ängste entdeckt und reflektiert. Daraus entstandene Handlungsmuster werden unterbrochen und verändert. Damit kann das psychogene Schwindelgefühl gemindert und Ihre Lebensqualität gesteigert werden.

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Virginia Satir